Direkt zum Hauptbereich

Posts

Der Kreuzungsbahnhof oben, Teil 1

So nachdem wir nun die Kurve gekriegt haben, können wir oben mit dem Bahnhof (und der Stadt) weitermachen. Die ersten Gleise liegen schon mal zumindest in Anfängen. Die Gerade nach unten weg wird nachher das 4. Gleis im Bahnhof. Hier fehlen mir aber noch ein paar Geraden, außerdem ist das noch vorhandene Loch neben den Prellböcken praktisch zum Dekorieren und Gestalten. Tadaa, so nachdem ein Kind 1 "Kirscha" als Bahnhofsnamen festgelegt hat, war nun Kind 2 dran. Papa wollte etwas mit -Stadt haben, "Schtati" ist dabei herausgekommen.   So sieht es dann unter der Häuserzeile aus. Blöde Fummelecke gebaut, aber da muß man durch.

Wie man eine Brücke baut, Teil 2

So nachdem das Grundgestell ja fertig war, hier nun Impressionen vom Einpassen der Brücke. Die Geländer müssen noch etwas angepasst werden, aber das wird sich mit dem folgenden Landschaftsbau ergeben. Sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Eigentlich schon so wie es sein soll. Jetzt noch etwas Landschaftsgestaltung drum herum. In den Hintergrund kommt rechts unter der Schräge eine kleine Grünfläche bis an den Bach heran. Hinter die Züge kommt dann der Bahnhof und die Stadt. Bei den vorderen Flächen muß ich noch schauen, was da so hinpasst.

Der Kreuzungsbahnhof unten, Teil 4

Bevor es oben weiter geht, kommen unten erstmal die ersten selbstgebauten Bahnsteige hin. Ich komme beruflich ja schon mit Normen in Berührung, aber was die NEM von mir wollte, habe ich erst beim dritten durchlesen verstanden. Von daher, auf in die Praxis, das Wagenmaterial zum prüfen der Bahnsteigkanten steht schon bereit. Besser auf Nummer sicher gehen. Ich bin am schauen, was mir besser gefällt. Linker Bahnsteig wird aus Wellpappe und Pflasterplatten gestaltet, der rechte mit Holzkern und Pflasterplatten. Das Schneiden dieser Platten ist ja grausam. I) Cuttermesser an Lineal: Rutscht irgendwann in die falsche Rille -> Schief II) Haushaltsübliche Schere: Ja geht, wird nur auf die Länge einer Platte (20 cm) unpraktisch, weil man eine Seite hoch, die andere Seite runter biegen muß. Außerdem verliert man auch manchmal die richtige Fuge. III) Anritzen mit einem Schlitzschraubendreher am Lineal entlang: gefällt mir bislang am besten, dann den letzten Rest knicken und dabe...

Wie man eine Stützwand(verkleidung) bauen kann

Da ich für meinen Bahnhof einige Seitenwände brauche und von meiner Trittschalldämmung unter den Gleisen eine Menge übrig bleiben wird, nehmen wir diese ebenfalls für Landschaftsdekorationen. Nach dem Zurechtschneiden auf das gewünschte Maß erhalten die Oberflächen ein Ritzbild mit dem gewünschten Muster. Dazu verwende ich ein einfaches Schnitzmesser. Ich habe mich für eine klassische Verlegeweise (1/2 Versatz) entschieden. Die absoluten Maße der Steine wurden dann 0,5 x 1,5 cm. Für die Umrechnung vielleicht etwas groß, aber für mich am Anfang ok. Nach dem Ritzen wurden die Steine zunächst grundiert in dem gewünschten Farbton. Ich habe eine Mischung aus Leuchtorange, Rost und einem dunklen Braunton gewählt. Unten am Bildrand liegen noch "Übergangsstreifen". Ich wollte für den unteren Teil des Bahnhof keine Arkaden basteln, da die Reihen der Platten aber nicht 100% übereinpassen, wollte ich die Übergänge der einzelnen Platten trotzdem tarnen.  Als Alterun...

Der Schattenbahnhof wächst

So nun fehlte uns also noch die letzte Ecke vom Schattenbahnhof. Nachdem nun alle Bogenweichen angekommen sind und die letzten Kurven ebenfalls, geht es unten nun rund. Und da natürlich gerade Großbaustelle am Kreuzungsbahnhof ist, halten die Züge vorbildlich im Schattenbahnhof.       Der Lokomotivisierte Rollvorrat steht hier schon auf den Schienen, es warten noch ein dreiteiliger Silberling Express und ein vierteiliger IR auf die entsprechenden Diesellokomotiven.   Und (leider) halten die noch ganz manuell und auf Sicht. Naja wird schon werden.

Der Kreuzungsbahnhof unten, Teil 3

Wie bereits in Teil zwei ( http://madman6543.blogspot.de/2017/05/der-kreuzungsbahnhof-unten-teil-2.html ) angedroht, gefällt mir der breite Schienenabstand beim C-Gleis nicht. Was läßt sich also anstellen? Verwenden einer schlanken Weiche ist natürlich möglich, braucht aber sehr viel Platz, der sich so ohne weiteres nicht generieren läßt. Was benötigt man also? Eine eigene selbstgebaute Weiche! Mit einem bisschen Spielerei mit Scarm und den vorhandenen Schienen reicht für mich eine Verkürzung der 24,3° Weiche auf 20,7°. Für alle die es gerade nicht parat haben: 24215 + 24206. Zudem vereinfacht sich mit diesem Maß einiges:     Von der Schienenoberkante ist dieses Maß relativ genau die Stelle, an der die durchgehenden Schwellen aufhören und nur getrennte Schwellen weitergehen. An der Unterseite sitzt man genau hinter dem breiten Mittelleiterblech und kommt genau in der Spitze des Gußteils heraus.       Angebracht wurde ein 2...

Der Kreuzungsbahnhof unten, Teil 2

So langsam wird es ein bisschen voller dort unten. Man kann schon erahnen, wo ungefähr die obere Ebene kreuzen wird, nämlich in Verlängerung der Brücke ungefähr über den Lokomotiven und dem ersten Waggon.   Offen sichtbar bleibt die Ebene dann ungefähr bis zu dem rosa Brett rechts. Dort quert dann die Strasse (das Bumerangförmige Holzstück, was oben auf liegt) von der Brücke. Inzwischen ist auch der gesamte Bereich unten schon mit Dämmmaterial ausgelegt. Es ist schon ein kleiner Unterschied zu hören, wenn die Züge dann auf ungedämmte Bereiche herausfahren. Die Fußgängerbrücke ist mir ein bisschen schmal, ich glaube ich muß mit dem Schienenabstand spielen. Im Hintergrund kann man noch die Strecken geradeheraus erkennen, die in den anderen Teil meines Schattenbahnhofs führen. Das Gebäude Kirscha kommt auch noch an eine andere Stelle.